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Atumkid Wien

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Junges Start-Up bietet aufblasbaren Kindersitz für Carsharing an

Gerade Menschen, die in der Stadt wohnen, verzichten immer häufiger auf ein eigenes Fahrzeug. Carsharing ist das Mittel erster Wahl, wenn das Fahrzeug nicht ständig benötigt wird. Beim Carsharing teilen sich eine Reihe Anwender ein oder mehrere Fahrzeuge und verwenden dieses dann nur, wenn es benötigt wird. Sobald Nachwuchs im Haus ist, stehen junge Eltern, die Carsharing betreiben, allerdings vor einem Problem. Denn das Kind benötigt für die Fahrten einen Kindersitz und dieser ist im Regelfall im Carsharing-Fahrzeug nicht enthalten, sondern muss selbst mitgebracht werden.

Nachfolger HY5 löst ein urbanes Mobilitätsproblem

Genau an der Stelle setzt das Wiener Start-Up Atumkid an und will mit seinem aufblasbaren Kindersitz „Nachfolger HY5“ (HY5 steht für High Five) eine sinnvolle Lösung für dieses Problem anbieten. Der Kindersitz lässt sich zusammenfalten und problemlos in einer kleineren Tragetasche transportieren. Zur Benutzung wird der Kindersitz auseinandergeklappt, mit einer beiliegenden Pumpe befüllt und danach kann dieser wie ein klassischer Kindersitz im Auto befestigt werden.

Der Hersteller gibt an, dass der High Five für Kinder zwischen null und fünf Jahren geeignet ist. Der Sitz wird so im Fahrzeug angebracht, dass das Kind entgegen der Fahrtrichtung sitzt. So ist gewährleistet, das bei einem Unfall die maximale Sicherheit greift und der Kopf des Kindes nicht nach vorne gerissen wird.

Zum Ende des Jahres wird der aufblasbare Kindersitz des innovativen Start-Ups zum ersten Mal in Asien erhältlich sein, ab Dezember wird er dann auch in Deutschland und Österreich verkauft werden. Ein Verkaufspreis von ca. 350 Euro soll realisiert werden, passendes Zubehör wie Getränkehalter oder Sonnendach werden optional angeboten werden. Aktuell muss der Kindersitz das Zulassungsverfahren in Nordeuropa und Asien hinter sich bringen.

Produziert wird das Modell in Asien, verkauft wird es über Niederlassungen in wichtigen europäischen Großstädten und den Online-Shop. Das junge Startup hat es sich zum Ziel gesetzt, mindestens 20.000 der Modelle zu verkaufen und danach weitere innovative Produkte für junge Eltern und deren Nachwuchs anzubieten.

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