04 August 2016

Start-up Programm

Start-up Programm startet in Österreich

Mit JumpStart wird sich der umfassenden Förderung von Start-ups angenommen

Österreich will noch stärker auf die Förderung von Start-ups setzen. Daher wurde das Programm aws JumpStart ins Leben gerufen, das Inkubatoren und Akzeleratoren unterstützen und voranbringen soll. Junge Gründer sollen nunmehr nicht nur Fläche für Büro, Labor und Produktion erhalten, sondern auch Beratungen in Anspruch nehmen können. Im ersten Jahr war man bereits zufrieden mit dem Programm und seinen Leistungen, wie Reinhold Mitterlehner, seines Zeichens Wirtschaftsminister, mitteilt. Daher ging es nun in die zweite Ausschreibungsrunde, die am 24. Juni startete.

Für Österreich bedeutet dies, international als attraktiver Standort für Gründer noch besser anerkannt und wahrgenommen zu werden. Zudem will man bereits jungen Unternehmern ein möglichst professionelles Umfeld bereitstellen. Denn nur so lassen sich Erfolgsideen wirklich realisieren. Mit dieser Praxis werde es noch einfacher, österreichische Unternehmer auf Erfolgskurs zu bringen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, den Fokus ganz auf ihre Geschäftsidee zu legen.

Bis zum 4. Oktober werden noch Einreichungen akzeptiert

Das erste Modul befasst sich damit, passende Inkubatoren und Akzeleratoren auszuwählen. Diese sollten noch nicht von Förderungsprogrammen auf Bundesebene erfasst sein. Die Inkubatoren sollten zudem ein leistungsfähiges Geschäftsmodell mitbringen. Start-ups sollen hierdurch gleich mehrere Services ermöglicht werden, darunter vor allem auch Beratungsdienstleistungen, ebenso wie Coaching-Angebote. Weiterhin müssen die Inkubatoren bereits seit mindestens zwölf Monaten bestehen und über eine Ansiedlung von mindestens drei Unternehmen verfügen. Es werden bei fünf Inkubatoren jeweils maximal 150.000 Euro bereitgestellt.

Start-up Programm jetzt bewerben!

Weiter geht es schließlich mit dem zweiten Modul, welches Start-ups mit erfolgversprechender Aussicht anspricht. Hier kann eine weitere Förderung auf bis zu fünf Firmen warten. Dafür müssen sie sich in einem JumpStart Inkubator befinden. Jedes der bis zu fünf nominierten Start-ups kann bis zu 22.500 Euro an Förderung erhalten. Auch hier gilt, ebenso wie bei den bereits erwähnten 150.000 Euro, dass die Förderung bei maximal 100% der förderbaren Kosten erteilt wird.

07 Juli 2016

ORF unterstützt Start Ups

ORF hat Start-up Initiative futurelab.261 ins Leben gerufen

Was lange nur hinter vorgehaltener Hand getuschelt wurde, hat sich nun bewahrheitet. Der ORF hat eine Start-up Initiative ins Leben gerufen, futurelab.261. Der Name ist nicht zufällig gewählt. Die Zahl 261 bezieht sich auf die Seehöhe des Küniglbergs, an welchem sich die Basis der Initiative befindet.

Start-ups müssen Bildungsauftrag entsprechen

Richard Grasl, seines Zeichens kaufmännischer Direktor des ORF erklärt, dass man seinen Teil dazu beitragen will, Österreich als Medien- und Innovationsstandort noch weiter zu etablieren. Innovationen sollen vorangetrieben und natürlich auch Input durch die Start-ups gewonnen werden. Der ORF tut es anderen Medienhäusern gleich, die sich bereits mit dem Thema Start-ups auseinandergesetzt haben, darunter der österreichische TV-Sender Puls 4. ORF und Start-ups sollen sich jedoch passend ergänzen. Insbesondere Medien-Start-ups haben daher gute Chancen, die sich u. a. mit den Bereichen Kultur, Nachhaltigkeit oder auch Information befassen.

An seinem Bildungsauftrag und der öffentlich rechtlichen Verantwortung will der ORF auch dann weiter festhalten, wenn es zu Kooperationen und Beteiligungen mit Start-ups kommt – in einigen Fällen sind diese sogar bereits unter Dach und Fach gebracht worden. Mit zwei österreichischen Start-ups wurde man sich bereits einig. Dazu gehören Updatemi, ein Medien-Start-up, das seinen Usern kurz zusammengefasste Meldungen übersichtlich präsentiert sowie Greetzly, ein Starvideo-Start-up, bei dem sich Nutzer persönliche Video-Botschaften von Künstlern erkaufen können.

Übernehmen will man sich beim ORF, bzw. der ORF-Tochter ORF-Mediaservice GmbH, jedoch nicht. Daher beschränkt man sich auf jährlich fünf Start-ups, mit denen man zusammen arbeiten will. Zwei weitere Start-ups stehen bereits in der Pipeline.

Der ORF unterstützt „seine“ Start-ups auf ganzer Linie

Es stehen zwei Wege zur Verfügung, über die sich die ORF-Mediaservice GmbH an Start-ups beteiligen kann. Möglich ist dies zum einen mittels Media4Equity. Hier heißt es: Firmenanteile für TV- und Online-Werbung. Daneben funktioniert die Investition auch über einen geringen Cash-Anteil. Das Geld hierfür stammt aus kommerziellen Einnahmen des ORF.

Gebührengelder werden hierfür nicht genutzt. Die Unterstützung des ORF soll zudem so weit reichen, dass am Campus im ORF-Zentrum nicht nur Büro und Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden, sondern auch eine adäquate Ausbildung im unternehmerischen Sinn ermöglicht wird. Auch Fachhochschulen und Universitäten stehen hierfür zur Verfügung, die sich an der Ausbildung beteiligen wollen.

ORF unterstützt Start Ups – jetzt anmelden!

17 Juni 2016

BuddyMe Salzburg

„BuddyMe“ – Activity -Netzwerk auf Salzburger Art

Zwei Gründer aus Salzburg haben mit „BuddyMe“ ein Activity-Netzwerk ins Leben gerufen, mit dem sich Menschen regional vernetzen können. Ziel ist jedoch nicht allein der Austausch online, sondern vielmehr die gemeinsamen Offline-Aktivitäten.

BuddyMe Salzburg auf Erfolgskurs

Schon bald mehr als 50.000 österreichische Nutzer

Hinter der Plattform „BuddyMe“ stehen Andreas Viehhauser und Thomas Buchsteiner. Beide sind stolz darauf, schon bald den größten österreichischen Online-Verein führen zu können. Und das, ohne die selbe Schiene wie die üblichen sozialen Netzwerke zu fahren. Denn bei „BuddyMe“ dreht sich alles im Events und Aktivitäten und somit um das „Real Life“, statt um virtuelle Pinnwände und Chroniken. Über die Plattform lassen sich Freizeitpartner aus der eigenen Region finden, die die Vorliebe für Freizeitaktivitäten wie Tanzen, Kino oder Feiern teilen. Auch Reisen können zusammen unternommen werden. So will „BuddyMe“ seinen Mitgliedern wieder die Offline-Welt näher bringen und dazu inspirieren, wieder verstärkt aktiv zu werden. Das Konzept geht auf. Mehr als 150 Mitglieder finden sich bereits jede Woche zusammen, um gemeinsame Unternehmungen zu starten und ihre Freizeit zusammen zu verbringen.

Mehr als 270 Aktivitäten stehen zur Auswahl

Da sich „BuddyMe“ zur aktivsten Sport- und Freizeitplattform entwickeln konnte, wird es auch für österreichische Partner immer interessanter. Das Netzwerk arbeitet u. a. mit dem Naturschutzbund und diversen Kletterhallen zusammen. Um als Mitglied die Plattform für sich nutzen zu können, kann man selbst einen Eintrag erstellen oder sich einem bereits bestehenden Eintrag anschließen. Mittels Chat können die Mitglieder miteinander kommunizieren und die genaue Planung der Aktivität abklären.

Die unterschiedlichsten Vorlieben werden bei den Aktivitäten bereits abgedeckt, von sportlich bis kulturell. Die Nutzer von „BuddyMe“ lernen sich früher oder später persönlich kennen, wenn sie sich für gemeinsame Aktivitäten treffen. Dies geht nur, weil sich das Activity-Netzwerk regional ausrichtet und sich dadurch von anderen Plattformen wie Facebook abgrenzt. Als Alternative zu den üblichen sozialen Netzwerken wird „BuddyMe“ daher immer beliebter, da die Nutzer das erfrischende und persönliche Konzept zu schätzen wissen.

08 Juni 2016

Western Union Telefonnummer Österreich

Western Union Telefonnummer Österreich anrufen

Neuer Western Union-Dienst: Litauer Unternehmen Vertex erhält Auftrag

Das Litauische Unternehmen Vertex wird im Juni 2016 damit beginnen, SMS-Nachrichten im Zuge der neuen Zweiwegekommunikation an die Western Union-Kunden zu verschicken. Kunden können dann auf diese SMS antworteten und sichern sich dadurch Privilegien. Diese Vorteile stehen den Western Union-Kunden hierzulande ab Juni, später auch in anderer Ländern zur Verfügung. Die Western Union Telefonnummer Österreich ändert sich durch diese Maßnahme nicht.

Vertex zeigt sich erfreut über das Vertrauen, dass dem Unternehmen durch eines der größten Unternehmen in der Finanzbranche entgegen gebracht wird. Western Union übergibt die Verantwortung über die Verwaltungsaspekte der geplanten Treuepunkteeinlösung via SMS an das Unternehmen an Litauen. Die Daten der Kunden werden dabei automatisch aktualisiert, wenn die Western Union-Kunden die Zweiwegekommunikation nutzen. Vertex freut sich demnach sehr über den Zuschlag, den das Unternehmen auf seine Bewerbung zur Ausschreibung erhielt. Der Vertex-Vorstandsvorsitzende sieht dies als Bestätigung und Anerkennung der Erfahrungen, des Potenzial und der Infrastruktur des litauischen Unternehmens.

Western Union Telefonnummer Österreich
0820 890 460
(€ 0,20 €/min)

Der Anruf kostet pro Minute 20 Cent. Diese Nummer ist nicht die offizielle Western Union Kundenservicenummer. Man kann sich aber, wie gesagt, über diese Auskunftsnummer mit dem Kundensupport von Western Union verbinden lassen.

Das Unternehmen wird den neuen Dienst ab Juni über die Vertex SMS-Plattform zur Verfügung stellen. Hier können treue Kunden der Western Union via Zweiwegekommunikationsnachricht den Dienst namens reply2redeem aktivieren. Sobald eine der Nachrichten empfangen wird, erhält der Kunde für seine Treue einen Bonus.

Damit dies möglich ist, wird vorausgesetzt, dass der Lieferant – in diesem Falle Vertex – gewisse Sicherheitsvoraussetzungen mitbringt und erfüllt. Das Unternehmen Vertex konnte unter Beweis stellen, dass flexibel in der raschen Anpassung der technischen Lösungen ist und zudem mit einem entsprechend attraktiven Preis punkten kann. Western Union hatte außerdem, so der Leiter für Produktentwicklung Felipe Echerverri, bereits an anderer Stelle die Möglichkeit, Vertex bei der Umsetzung anderer Projekte zu beobachten.

Western Union Telefonnummer Österreich

Schon seit 2012 unterstützt das Unternehmen aus Litauen die Western Union in Sachen SMS-Kommunikation. Dabei beschränkte sich der Dienst bislang auf das Versenden der althergebrachten Kurznachrichten an Western Union-Kunden, wobei 5 Länder auf der ganzen Welt abdeckt wurden.

Koordiniert wird der neue Dienst von den Service-Points und Niederlassungen der Western Union in Italien, Litauen sowie Indien aus.

Vertex ist einer der derzeit größten Anbieter in der Massen-SMS-Branche Litauens. Mehr als 250 Millionen Nachrichten wurden allein 2013 durch das Unternehmen zugestellt. Schon im Jahr 2014 stieg diese Zahl auf 350 Millionen. Dabei waren die Empfänger zumeist aus Afrika, Nahost, Lateinamerika, Deutschland und China. Im Jahr 2015 passte sich das Unternehmen als erstes Litauens an die für Informationsicherheitsverwaltungssysteme greifende Norm ISO 27001 an. Schlussendlich sicherte sich das litauische Unternehmen den Siegerplatz bei den Gazel?-Awards im Jahr 2015 in der Rubrik des am zügigsten wachsenden ICT-Unternehmens in den Jahren 2011-2014.

24 Mai 2016

0800 Nummern für Start Ups

Wo bekomme ich 0800 Nummern für Start Ups?

Wien als Start-Up-Standort: Große Probleme und fünf Lösungswege

Die Studie des Unternehmens Pioneer und des Unternehmensberaters R. Berger zeigt mitunter große Defizite Wiens im Bezug auf seine Qualität als Standort für Jungunternehmen auf. Vladimir Preveden, der als Managing-Partner Bergers fungiert, sieht hier Grund zur Besorgnis, denn Wien habe seinen Platz an der Spitze des Start-up-Hubs in Europa verloren. Besorgniserregend ist diese Tatsache unter anderem deshalb, weil durch die jungen Ideenträger auch Innovationen generiert werden, welche die Wirtschaft in Österreich beeinflussen. So sieht der Experte nun jedoch die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Hauptstadt als gefährdet an.

Während die Start-Ups im Ausland ständig wachsen, nehme von Österreich kaum mehr jemand Notiz.Dabei handelt es sich nicht etwa um eine neue Diskussion. Schon Mitte 2015 beschäftigten sich die Experten mit dieser Thematik. Während Berger durch seine Einrichtung in Berlin namens Spielfeld.com eine Plattform betreibt, auf der die jungen Unternehmer und Ideenträger mit großen Unternehmen zusammenkommen können, setzt auch Pioneer auf die Unterstützung aufstrebender Start-ups.

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Pioneers erhält nun auf Basis der neusten Studie Empfehlungen, die dafür sorgen sollen, dass Wien nicht den Anschluss an die europäische Start-Up-Entwicklung verliert. Diese Forderungen werden vor allem an die Regierung sowie an große Unternehmen und Universitäten ausgesprochen, denn hier herrscht offenbar der dringendste Handlungsbedarf.

1. 300 Millionen Euro Fonds für Start-Ups

Erstes Ziel soll es sein, die bestehenden Lücken des Local-Venture-Capital-Bereichs zu schließen.
Ein Weg könnte hier etwa sein, dass sich große Unternehmen zusammenschließen, um einen Start-Up-Fond von bis zu 300 Millionen Euro zu realisieren. Österreichische Großunternehmen sollten sich zudem engagieren, indem ein Start-Up-Campus errichtet wird.

2. Der zentrale Start-Up-Campus

Statt der momentan stattfindenden Zerstreuung der Jungunternehmen auf ganz Wie sollte ein Campus für die Start-Ups zu den erklärten Zielen zählen. Hier sollen die jungen Unternehmen gemeinsam mit erfahrenen Großunternehmen arbeiten können und von der zentralen Umsetzung profitieren.

3. Anpassung der Gesetzeslage

Hier kommt die Bundesregierung ins Spiel. Hier ist unter anderem die Lohnnebenkosten-Senkung thematisiert, die für die ersten drei Jahre, für die ersten drei Mitarbeiter greifen soll. Ebenfalls soll etwa die Kürzung der Verfahrensdauer realisiert werden, die notwendig ist, um eine Rot-Weiß-Rot-Karte zu erhalten. Ebenfalls vorgeschlagen wird zudem die Einrichtung eines Staats-Fonds, der sich auf 15 Millionen Euro belaufen soll.

4. Mehr Startups in der Wissenschaft

Vorgeschlagen wird hier die Einführung sogenannter Sabbatical-Programme, die es jungen Wissenschaftlern ermöglichen soll, die Kommerzialisierung ihres Start-Ups über sechs Monate zu realisieren.

5. Mobilisierung von unproduktivem Kapital

Häufig ist privates Kapital in Sparbüchern oder Stiftungen geparkt. Hier sollen daher neue rechtliche Rahmenbedingungen umgesetzt werden. So sollen für Privatinvestitionen in junge Unternehmen laut dem Experten-Vorschlag Freibeträge von bis zu 100.000 Euro geschaffen werden.

14 Mai 2016

Carsharing Wien

Carsharing so beliebt wie noch nie

Vor allem in Berlin ist Carsharing ein voller Erfolg – das bezeugt eine Studie die besagt, dass mehr als 100.000 Personen das System allein in Wien nutzen. Daher will die Stadt das Carsharing noch mehr fördern und sogar ein Ladestellennetz bis 2018 umsetzen. Denn allein in den letzten fünf Jahren hat sich die Anzahl der Kunden um ihr zwanzigfaches gesteigert.

Carsharing Wien läuft!

Carsharing ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit geworden, das beweist die aktuelle Studie. Die Vorteile sprechen sowohl für den Nutzer als auch für die Stadt eine klare Sprache: Mehr Platz, weniger Fahrzeuge, deutlich weniger Umweltbelastung. Die Free-Floating-Dienste DriceNow mit 430 Fahrzeugen sowie Car2Go mit 700 Autos stellen dabei einen Großteil der genutzten Fahrzeuge. Im Schnitt werden 700 Fahrten pro Tag gezählt, die eine Alternative zum öffentlichen Nahverkehr darstellen. Entsprechend der Studie spart das Carsharing-Prinzip bis zu 44 Millionen Kilometer mit dem PKW und etwa 7000 Tonnen Kohlendioxid ein.

Die Studie besagt außerdem, dass die Carsharing-Fahrzeuge überwiegend von Männern genutzt werden. Spontanität, wegfallende Sorgen um Wartung und die unkomplizierte Verfügbarkeit werden dabei als Hauptfaktoren für die Nutzung angegeben.

Das Carsharing soll in Wien daher noch weiter gefördert werden. So wurde unter anderem angekündigt, dass Carsharing-Autos in Zukunft von den Regelungen der Kurzparkzone in Wien ausgenommen werden. Hier betrug die maximale Standzeit bisher höchstens zwei Stunden innerhalb des Gürtels und außerhalb lag diese bei drei Stunden. Diese Einschränkungen fallen künftig weg, Parkgebühren werden aber auch in Zukunft entrichtet.

Carsharing Wien Hotline
+49 180 6 29 29 29

Wie will zudem in Zukunft das Carsharing mit Elektroautos optimieren. Es mangelte dabei bisher an einer ausgebauten Ladeinfrastruktur. Dies soll sich in den kommenden Jahren ändern, so dass die Standorte für die neuen Ladestationen bereits diskutiert werden. Die ersten baulichen Maßnahmen werden 2017 eingeleitet, so dass bis Ende 2018 ein komplett ausgebautes Ladestellennetz zur Verfügung steht.

Die Anbieter für Carsharing in Wien zeigen sich beeindruckt, denn mit 20 Elektroautos ist DiveNow bisher der einzige Anbieter, der Elektroautos zu seiner Flotte zählt. Die Konkurrenz testet diese bereits, jedoch wird Car2Go bis auf weiteres auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen in Wien verzichten.

Car2Go steckt seine Ziele hier etwas anders. Hier steht im Fokus, künftig auch Autos mit mehr als zwei Sitzplätzen anzubieten. So soll die die Flotte aus Zweisitzer-Smarts durch Mehrsitzer aufgestockt werden, zu denen beispielsweise Mercedes A- und B-Klasse-PKW zählen oder auch der Smart forfour.

DiveNow wiederum legt das Hauptaugenmerk voraussichtlich auf eine verbesserte Ergänzung zum Schienenersatzverkehr um Wien.

Die Erweiterung der im Randbereich Wiens gelegenen Geschäftsgebiete sind dabei noch ein Faktor, dem künftig mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Jedoch schätzen die Carsharing-Anbieter den Ausbau hier als relativ unökonomisch ein. Hier muss sich in zeigen, wie effizient die Erweiterung des Angebots auf die Randbereiche sein kann.

15 April 2016

booking kontakt

booking kontakt Telefonnummer

Starke Preisschwankungen im Onlineverkauf

Es ist längst nicht mehr nur eine Vermutung: Die Preisgestaltung im Internet wird immer flexibler. Das bestätigt auch die Leiterin der AK Wien Konsumentenpolitik Gabriele Zgubic. Entsprechend Berechnungen, die von Software gesteuert wird, werden die preise dynamisch gestaltet – auch Dynamic Pricing genannt. Diese Preise können so jederzeit umgestaltet und angepasst werden.
Die AK hat dazu in der Zeit vom 7. bis zum 13. März zur täglich gleichen Uhrzeit insgesamt 36 Preise miteinander vergleichen. Dabei standen die Preise unterschiedlicher Onlineshops aus Österreich im Fokus, zu denen neben Heine und Zalando auch Peter Hahn, Universal Versand, Ottoversand und booking.com zählten. Ebenfalls unter Beobachtung waren die Preise von Amazon, Saturn, Austrian Airline, der Lufthansa und XXXLutz sowie Kika/Leiner.

Sie suchen die Telefonnummer von Booking.com? Wenn sie nicht lange suchen wollen, können sie sich mit der nachfolgenden, allerdings kostenpflichtigen Nummer, mit Booking verbinden lassen. Die kostenlose Rufnummer von Booking finden Sie auf der Seite Booking.com.

booking kontakt
0820 90 11 05

Der Anruf kostet pro Minute 20 Cent. Diese Nummer ist lediglich eine Art Auskunftsnummer, die den Anrufer mit dem Kundenservice von Booking.com verbinden kann. Diese Rufnummer ist nicht die offizielle Rufnummer von Booking.com Österreich. Wer jedoch nicht lange suchen möchte, kann diese 0820 Nummer anrufen.

Dazu wurden die Preise österreichweit von 28 unterschiedlichen Geräten abgefragt. Darunter stationäre PC, iPhones und Smartphones. Zusätzlich wurden über einen deutschen Laptop, der von Deutschland aus bedient wurde, die Preise von Dienstleitungen und Produkten abgefragt, die auch in deutschen Onlineshop zu finden waren.
Das Ergebnis der Studie zeigte, dass sich die Preise bei einigen Waren innerhalb nur einer Woche sogar mehrmals änderten. Dabei war auffällig, dass österreichische Onlineshops die gleichen Produkte anboten wie österreichische, diese in ersterem jedoch teilweise deutlich billiger waren.

Im Fazit kann festgestellt werden, dass der schnelle und einfache Preisvergleich für den Konsumenten durch diese dynamische Preisgestaltung deutlich schwerer fällt. Dabei waren die Schwankungen mehr als deutlich. So wurde zum Beispiel beim Ottoversand beobachtet, wie ein Strickkleid um sechs Euro schwankte (50,99 bis 56,99 €). Um ganze 80 Euro wurde ein Hin- und Rückflug bei der Lufthansa und deren Tochterfirma AUA teurer. Im Laufe einer Woche wurde dagegen bei Saturn ein iPhone 5s um 80 Euro günstiger.
Der Vergleich Deutschland/Österreich zeigt dabei zum Beispiel, dass die Peter Hahn-Produkte um bis zu 23 Prozent teurer wurden. Bei Saturn zahlte man in Österreich für eine Film-DVD bis zu 20 Prozent mehr. XXXLutz konnte dagegen in Österreich mit teilweise bis zu 26 Prozent günstigeren Preisen punkten – allerdings auch mit teilweise teureren Preisen, die um 31 Prozent höher lagen. Keine Hinweise konnten jedoch dafür gefunden werden, dass die Preise auch je nach User variieren.

04 April 2016

Cyberport Hotline

Cyberport Hotline anrufen

Großes Wien-Jubiläum für Cyberport

Ende Februar hat das Technik-Unternehmen sein großes Wien-Jubiläum eingeläutet. Zu feiern gab es ein Jahr Wien Citygate sowie das fünfjährige Bestehen in BahnhofCity Wien West. Und auch wenn das Handelsunternehmen über 13 Geschäfte in Deutschland verfügt und auch im eCommerce erfolgreich ist, so wurde als Jubiläums-Motto bewusst der Slogan „Cyberport steht auf Wien“ gewählt.

Cyberport Hotline
+43 1 96215-48

Den Anfang macht das City-Gate. Um das Jubiläumsjahr gebührend einzuläuten, wurden attraktive Angebote sowie Gewinnspielpreise geplant, um die Besucher und Kunden an den Feierlichkeiten teilhaben zu lassen. Zu den Hauptpreisen zählten ein Einkaufsgutschein für die Cyberport Stores in Wien Citygate und BahnhofCity Wien West und darüber hinaus ein Kurz-Trip für zwei Personen in die österreichische Hauptstadt. Teilnehmen konnten die Kunden sowohl vor Ort direkt im Geschäft oder auch online.

Cyberport Geschäftsführer Helmar Hipp sieht dem Jubiläumsjahr mit Vorfreude entgegen. Da lässt sich das Unternehmen auch nicht lumpen und hat sich für die erste Jubiläumswoche ganz besondere Angebote einfallen lassen. 15 Spezial-Angebote wurden für die Kunden ausgewählt, sieben davon exklusiv für die Wiener Shopper. Die Angebote setzten sich aus den Bereichen TV und Sound, Smartphone sowie Notebook zusammen.

Für Helmar Hipp ist auch klar, wieso das Unternehmen überhaupt solch einen Erfolg verzeichnen kann. Neben der persönlichen Beratung durch kompetente Mitarbeiter vor Ort sei es vor allem auch das angenehme Ambiente, in dem die Kunden nach den Produkten stöbern können. Diese wiederum setzen sich aus einer attraktiven Markenvielfalt für jedes Budget zusammen. Und da Kunden bei Cyberport über verschiedene Kanäle einkaufen können, ist es für jeden möglich, die Produkte so zu beziehen, wie es für ihn am bequemsten ist. Selbst beim Online-Einkauf müssen Kunden nicht auf eine persönliche Note beim Shopping verzichten, dafür würden Live-Chat sowie eine telefonische Service-Hotline sorgen.

Für eilige Besteller steht zudem das Same Day Delivery Angebot zur Verfügung. Innerhalb von nur drei Stunden erreicht die Ware hier den Besteller zu Hause. Wer sich seine online bestellte Ware nicht nach Hause liefern lassen möchte, kann als Versandadresse auch den nächsten Cyberport Store angeben. Hier hält man seine Bestellung noch schneller in den Händen. Verfügbare Produkte können nach Bestellaufgabe schon nach 30 Minuten im Geschäft abgeholt werden.

29 März 2016

Mehrwertnummer für Registrierkassenberatung

Ist die Registrierkassenpflicht verfassungswidrig?

Ist die Registrierkassenpflicht verfassungswidrig?

Der Bundesgerichtshof entschied: Die Registerkassenpflicht ist frühestens ab dem 1. Mai gültig. Sinn macht sie insbesondere zur Vermeidung von Steuerhinterziehung.

Verfassungswidrig ist die Registrierkassenpflicht nicht – in Kraft treten kann sie jedoch frühestens ab dem 1. Mai 2016, so der Verfassungsgerichtshof, kurz VfGH. Mit dieser Entscheidung werden die Anträge mehrerer Unternehmer abgewiesen. Diese beantragten, dass die entsprechenden Regelungen aufgrund von Verfassungswidrigkeit aufgehoben werden.
Der Verfassungsgerichtshof ist jedoch der Ansicht, dass die Registerkassenpflicht eine gute Option ist, um „Manipulationsmöglichkeiten zu reduzieren“. Langfristig gesehen soll dies der Steuerhinterziehung vorbeugen und Umsatzverkürzungen entgegenwirken, so Gerhart Holzinger, VfGH-Präsident, der sich am Dienstag in Wien während einer Pressekonferenz äußerte. Der Verfassungsgerichtshof sei demnach der Ansicht, dass dies im öffentlichen Interesse liegt und somit diese Regelung relevant ist und bleibt. Das gelte auch im Hinblick auf Kleinunternehmen.

Auch wenn der Gesetzgeber es anders vorgesehen hat, tritt die Registerkassenpflicht frühestens am dem 1. Mai 2016 in Kraft. Um das Überschreiten der Umsatzgrenze zu ermitteln seien nicht die Umsätze des Vorjahres, sondern der ersten vier Monate diesen Jahres maßgeblich. Grund hierfür ist das Versäumnis des Gesetzgebers, hier eine rückwirkende Regelung zu treffen. Aus diesem Grunde ist davon auszugehen, so Holzinger, dass die Regelung mit dem 1. Januar 2016 in Kraft tritt. Damit ist der Januar 2016 der erste Voranmeldezeitraum. Die Regelungen sehen demnach vor, dass Unternehmen, die in diesem Voranmeldezeitraum die 15.000 Euro-Grenze überschreiten, der Registerkassenpflicht unterliegt.

Teilerfolge aus der Sicht der Kläger

Im Auftrag einer Schmuckdesignerin, die dieser Tätigkeit nebenberuflich nachgeht, brachte die Anwältin Veronika Cortolezis, die Angelegenheit zu Fall. Zu ihren Klienten zählt außerdem ein Taxiunternehmen sowie eine Tischlerei. Cortolezis sieht das Ergebnis als Teilerfolg für ihre Klienten und andere kleine und mittelständische Unternehmen.

Die Unternehmer haben nunmehr entscheidenden Handlungsspielraum, so Cortolezis, da die Verfassungsrichter entschieden, dass die Umsätze aus 2015 nicht maßgeblich für die Entscheidung dafür, ob eine Registerkasse angeschafft werden muss, sind. Die Umsätze aus dem Vorjahr werden dazu nicht herangezogen, wovon Unternehmen häufig profitieren. Dies stellt einen Teilerfolg dar, da nun in Ruhe das Zahlungssystem umgestellt werden kann.

Mehrwertnummer für Registrierkassenberatung

Wirtschaftsminister und Vizekanzler Reinholt Mitterlehner, ÖVP, sieht hier vor allem eine Rechtssicherheit durch die Entscheidung des Bundesgerichtshofs sowie die Entemotionalisierung der gesamten Situation.

Die Entscheidung des Höchstgerichtes sei selbstverständlich zu akzeptieren, so Rene Tritscher, Geschäftsführer der Bundespartei Handel der Wirtschaftskammer Österreich, kurz WKÖ. Dennoch hält er die Entscheidung für bedauerlich. Dieser sieht vor allem in den Lieferengpässen ein Problem, durch diese die Ausstattung der Unternehmen zu einem zeitlichen Problem würde.

Dieses und andere Themen Rund um die Registrierkassen- und pflicht führen zu vermehrten Anrufen bei den Anbietern. Kunden, die eine Registrierkasse nutzen, wollen Antworten. Diese sollten über eine Mehrwertnummer erteilt werden. Wer sein Anrufaufkommen konzentrieren möchte und Geld am Telefon verdienen will, der sollte eine Mehrwertnummer für die Registrierkassenberatung einsetzen. Mehrwertnummer für Registrierkassenberatung sind besonders bei Anbietern von Kassensystemen sehr beliebt. Eine Mehrwertnummer kaufen können Sie gern bei uns. Wir richten dann ihre Hotline mit einem Tastendruckmenü ein. Anrufer können so besser zu sortiert werden. Zu dem kann man mit Hilfe einer Mehrwertnummer seine Beratungszeit am Telefon zu Geld machen.

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